Anhängerkupplung für mein Rassler Trike

Ich habe mich entschlossen, diese Saison vielleicht mit einem Anhänger durch die Gegend zu schüsseln, um eine Übernachtungsmöglichkeit zu haben, ohne ein Zelt aufbauen zu müssen. Dazu ist es sinnvoll, eine Anhängerkupplung zu haben. Für meinen kastrierten Käfer mit Schräglenkerachse ist das gar nicht so einfach, wenn man eine Kugel möglichst dicht am Motor haben möchte. Natürlich bekommt man da was im Netz..  Allerdings ist das bei Trikehändlern viel zu teuer. Im Käfer-Zubehör-Shop hab ich allerdings was gefunden. Einziges Problem dabei ist, dass man die hintere Befestigung umbauen muss, um sie an die Motorbügel anzupassen.. Dabei handelt es sich um dieses Modell :Das gibt es bei csp-shop.de für 400 Euronen. Auch nicht grade ein Schnäppchen..

Ich bin natürlich für andere Ideen aufgeschlossen. Was ich bis jetzt so bei Ebay gesehen habe, war völlig überteuerter Schrott. Na, mal sehen, was ich noch finde. Ich mag ja Bestattungsanhänger als Miniwohnwagen. Dahingehend hab ich auch schon interessante Sachen gefunden.. Gestern hab ich einen leichten Plastikanhänger gefunden, der vielleicht auch eine Option wäre. Dabei handelt es sich um dieses alberne Gefährt hier:

Fotoquelle : www.roehnert.de/images/2_g.jpg

Den gibt es neu als Bausatz für 2600 Euronen bei http://www.roehnert.de

Das Ding ist im wahrsten Sinne des Wortes „ausbaufähig“. Und ich denke mal, die Höhe ist für meinen dicken Bauch ausreichend. Wenn man sich ganz doll lieb hat, kann man da vielleicht auch zu zweit drin schlafen. Das hofft auch Kerstin.

Jubiläumsreise nach Bottrop

Am Samstagmorgen, dem 16. Februar 2019 um 3:07 Uhr machte sich der Wecker gnadenlos bemerkbar. Nach kurzer Morgentoilette ging es dann in die Küche, um dem Kaffeevollautomaten Leben einzuhauchen und um die in einer kleinen Holzkiste verpackten Kieler Sprotten von überflüssigen Etiketten zu befreien. Am Abend vorher war noch eine Schautafel mit Seemannsknoten fachgerecht in Geschenkpapier verpackt worden. Die Ruhrpöttler sollten ja schließlich mal lernen, wie sie ihre Trikes sicher und fachgerecht vor Eisdielen anbinden!

Nachdem Mustafa eingetroffen war und Kerstin ihre Augen soweit geöffnet hatte, dass sie ihre Umgebung wahrnahm, wurde die  Caddy-Festival Edition mit Grundnahrungsmitteln und Kissen für die 480 km weite Tour beladen. Sehr zum Leidwesen meiner Mitreisenden waren selbstverständlich auch reichlich Zigaretten an Bord und der geleerte Aschenbecher hatte wieder reichlich Aufnahmepotential. So ausgerüstet, ging es dann um 4:27 Uhr auf die Piste.

Erstaunlicherweise passierten wir zügig Hamburg und Bremen und meine Mitreisenden verfielen ab und zu mal in einen Sekundenschlaf. In Ladbergen an der A1 machten wir dann unsere erste Pause, die zum Frühstücken genutzt wurde. Zu dem Zeitpunkt konnten wir auch feststellen, dass wir verdammt gut in der Zeit lagen. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Kerstin und Mustafa nutzten den Aufenthalt auf dem Autohof zu einem ausgiebigen Gespräch bei Kaffee und Eibrötchen, während ich draußen den Nikotindampf in vollen Zügen genossen habe. Nachdem es weiterging, statteten wir Gabi (Trikerbraut) und Günni in Merfeld noch einen Besuch ab, um deren Fuhrpark zu bestaunen und noch ein Käffchen zu schnorren. Um etwa 10 Uhr kamen wir in Bottrop an und beschlossen, den Jubilaren auf den Geist zu gehen, bevor wir das Hotel aufsuchten. Bei unserer Ankunft dort war „nur“ Beate zugegen, die uns freudig begrüßte und mütterlich versorgte. Kurze Zeit später erschien Nobby dann auch, der uns voller Stolz sein neues Trike präsentierte.

Nach kurzen Fachgesprächen machten wir uns dann auf Richtung Hotel, das dank einer Baustelle nicht ganz so einfach zu erreichen war. Endlich angekommen, hieß es dann erst einmal einchecken, Bad rege benutzen und Mittagsschläfchen halten. Wir hatten ja eine anstrengende Fahrt hinter und einen noch anstrengenderen Abend vor uns. Glücklicherweise blieben uns ein paar Stunden Zeit, bis wir vom Party-Shuttle zum Veranstaltungsort abgeholt werden sollten. Ab 17:30 Uhr traf man sich zur Verköstigung eines Muntermachers in dem Lokal, welches zum Hotel gehörte. An den Tischen saß die gesamte Triker-Prominenz, die ja auch zahlreich im Hotel untergebracht war.

Der schwer beschäftigte Shuttle-Fahrer Uwe hatte viel zu tun, die ganze Horde zum interessantesten Veranstaltungsort zu fahren, in dem ich je gefeiert habe. Hierbei handelte es sich um das Förderturmgebäude des stillgelegten Schacht Prosper II. Wer tanzt schon direkt zwischen den Stahlfüßen eines Förderturms oder säuft unter Bergarbeiterhelmen? Das Gebäude mit den riesen Stahlkonstruktionen, Werkstreppen und Gängen war im Originalzustand. Ferner waren noch Ausstellungsvitrinen und Informationstafeln zum Thema Bergbau vorhanden.

 

 

 

 

Hier ein interessanter Link zum Veranstaltungsort:

Zeche Prosper Malakowturm Schacht 2 in Bottrop

 

 

 

 

 

 

 

Im Gebäude war es recht lautstark, wobei ich nicht weiss, ob das an der großen Anzahl der Gäste lag, ob der Turm diese Akustik wiedergab oder ob die gute Musik dazu beitrug. Ich glaube, es war eine Mischung aus allem. Es erwartete uns eine tolle Atmosphäre mit ultraschnell gezapftem Bier, einem reichhaltigen Buffet, jeder Menge gut gelaunter Gäste und einem Jubiläumspaar, das keine Mühe scheute, die Gäste zu bewirten und zu unterhalten. Trinkspiele, die dazu beitrugen, dass die Gastgeber recht schnell einen Kreuzfeld-Jakob-Blick erlangten, waren an der Tagesordnung. Wir haben nur in fröhliche und ausgelassene Gesichter geblickt und fühlten uns wie unter Freunden. Alles in allem war es ein genialer Abend, an dem es wirklich nichts zu meckern gab! Jeder Kilometer der Anreise zu diesem Event hat sich absolut gelohnt. Da Bilder ja bekanntlich mehr als Worte sagen, füge ich an dieser Stelle mal eine kleine Bildersammlung ein.

Fast hätte ich das Wichtigste vergessen. Für alle Unwissenden: Beate und Nobby haben ihren 60. Geburtstag gefeiert und zudem sind die Beiden auch noch verdammt lange verheiratet. Und das auch noch miteinander!

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal im Namen von Kerstin und Mustafa für alles bedanken, was die Jubilare für uns getan haben.. War eine super Sache.. Danke!

Nach der Feier wurden wir wieder in das Hotel zurückgefahren, wo wir völlig erschöpft zusammenbrachen. Am nächsten Morgen wurde erstmal ausgiebig gefrühstückt, bevor wir die Heimreise antraten. Auf der Rückreise saß Mustafa am Steuer, weil ich mir nicht sicher war, ob sich mein Alkoholspiegel schon völlig abgebaut hatte. Die Fahrt war pausenlos und so erreichten wir unsere Heimat am Sonntagnachmittag zur Kaffeezeit.

Und weil es so schön war, hier noch mal ein paar Bilder:

 

Nur mal die erste Idee –armes, reiches Deutschland–

Ich fange einfach mal mit einer Idee an:
Ich würde ein Siegel einführen, wie wir es vom Biosiegel auf Produkten kennen. Ich würde es „Fair“ nennen. Jedes Produkt, das dieses Siegel trägt, müsste die Voraussetzung erfüllen, dass es unter fairen Bedingungen hergestellt ist. Also ohne Leiharbeit, Werkverträge und ähnliche Schweinereien. Wenn jeder Produkte mit diesem Siegel kaufen würde, hätte das den Effekt, dass die Sozialkassen gefüllt würden und niemand zur Rente noch dazuverdienen müsste. Diese Idee ist hier nur kurz beschrieben. Natürlich hab ich da auch ausgereifte Gedanken dazu. Ich möchte aber nicht gleich alles hier preisgeben. Nicht dass ich noch Bundeskanzler werde, ohne dabei eine Marionette von Lobbyisten zu sein.

armes reiches Deutschland — mal `ne Idee haben– Die Startseite zum Blog

Hier soll ein Ideen-Forum entstehen.

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